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29.03.2015

Aragon vom Alpenrand war der erste Hund in meiner Zuchtstätte „Eurasier vom Alpenrand”. Sohn von Daika vom Silberborn und Ilios v.d.kl. Blaike. Er ist im Alter von 13 Jahren 7 Monaten sanft entschlafen. Er hatte ein wunderbares, artgerechtes Leben bei Familie Schmidt-Finke. Siehe auch den herzerwärmenden Nachruf seiner Besitzerin.

27.7.2001 - 27.2.2015

Im Alter von 13 Jahren und sieben Monaten ist unser lieber Aragon gestorben. Und meine Gedanken gehen zurück zu dem Tag unserer ersten Begegnung am 1. September 2001. Um mich als Welpenbewerberin vorzustellen und Aragon, den die Züchterin Frau Stöckl, mir als den „eurasiertypischsten Welpen” des Wurfes beschrieben hatte, kennenzulernen, war ich ins 700 km entfernte Wolfratshausen gereist. Aragon interessierte sich zunächst gar nicht für mich, die unbekannte Besucherin. Erst als ich, zugegebenermaßen etwas enttäuscht von seiner Gleichgültigkeit, am Abend das Gästezimmer aufsuchen wollte, lief er ganz unerwartet hinter mir her, sprang mit seinen kleinen Beinchen an mir hoch und nahm freudig Kontakt auf. Wie erlöst begrüßte ich ihn, meinen Hund. Das Band war geknüpft. Schon bei diesem ersten Treffen hatte sich Aragons Wesen gezeigt, denn auch später wusste er immer ganz genau, wer zu seinem Rudel gehörte. Fremde interessierten ihn nicht, und kamen sie ins Haus, so hielt er Abstand, nahm dann Kontakt auf, wenn er Sympathie empfand, biederte sich aber niemals an. Kamen allerdings Spielkameraden unserer Töchter oder später deren Freunde zu Besuch, so durften diese ohne Umschweife seine Nähe suchen. Und ging es einmal hoch her, was bei drei eigenen und später drei Pflegekindern nicht selten der Fall war, so ließ Aragon sich dadurch keineswegs irritieren. Er bildete den ruhenden Pol.

Im Ausstellungsring übertrug Aragon seine grundsätzliche Haltung gegenüber Fremden auf den Richter, und so meldeten wir ihn nach zwei Versuchen nicht mehr zu Ausstellungen an. Eigentlich schade, denn Aragon war ein ausgesprochen schöner Eurasierrüde. Auf sein "Eigen-Sein", darauf eine echte Hundepersönlichkeit um mich zu haben, die eben nicht "everybody’s darling" sein wollte, war ich immer stolz. Er war eben ein echter Solitär.

Ich hoffe sehr, dass der von ihm vertretene stämmige, zurückhaltend-ruhige Typus des Eurasiers in Zukunft nicht aussterben wird!

Aragon war mein unbestechlicher, treuer Freund.

Angelika Schmidt



Welpen von F. Schwinghammer

Nun sind die Kleinen schon wieder so groß, dass sie in ihre Familien übergeben werden. Jeden Tag verlässt ein Hundebaby seine Geburtsheimat begleitet von Abschiedstränen der Züchterfamilie. Hier noch ein paar Fotos vom heimatlichen Garten.

Hallo, wo seid ihr anderen denn ?? Wir müssen uns ein bisschen vom Spielen ausruhen Wir haben uns versteckt. Sucht uns mal.

Bieniwurf

Meine Charis ist nun neun Jahre alt. Eine junge Hündin kann ich mir in meinem Alter nicht mehr zulegen. Somit wird es in der Zuchtstätte „vom Alpenrand” keine Welpen mehr geben. Leider!

Aber als Zuchtwart habe ich noch die Möglichkeit, mich an den Welpen anderer zu erfreuen. So auch am letzten Wochenende. Ich durfte die drei Tage alten Welpen von F. Schwinghammer begutachten. Es sind knuddelige Rüden und eine Hündin. Siehe Fotos.

Banou vom Götterfunken mit ihrem ersten Wurf. Sie ist zweieinhalb Jahre alt und macht ihre Sache hervorragend. Hier die drei falbenfarbenen Welpen; auf der Kuscheldecke waren sie fast nicht zu erkennen. Die Züchterin mit Mutter und Welpe
 
 
Frau Schwinghammer mit Tochter und Hundekind; leider wendet sich die Hundemama von der Kamera ab. Hier der Versuch, einen strampelnden Welpen, der dringend die Wärme von Mutter und Geschwistern sucht, zu wiegen Die Kleinen sehen, hören und riechen noch nichts. Sie haben Wärmesensoren. Der Kleine will schleunigst heim zu Muttern robben.

Stolze und glückliche Hundemama mit Kindern, 5 Rüden, 1 Hündin Gemeinsam schmeckt es am besten. Nach dem Essen ist gut ruhen, bei Muttern natürlich
Wir wollen endlich raus der Kiste!! Der Garten. Hier gibt es eine schöne neue Welt zu entdecken. Huch, mir ist es so wohl!

Neues von Doro und Sam

Man sieht: Sam fühlt sich sauwohl bei Doro und Fam. Paul. Doro und ihr Adoptivsohn sind ein Herz und eine Seele. Wem gehört welche Pfote? Bitte die Antwort in mein Gästebuch schreiben.
 
 

Post aus dem Taunus

Doros Adoptivsohn ist jetzt 9 Monate alt und so groß wie sie. Aber Doro ist dennoch Chef. Hier wird Sams totale Unterwerfung demonstriert. Ob er sich das in einem Jahr noch gefallen lässt? Ich bin sicher.

 
 

Wir machten eine Woche Winterurlaub in Längenfeld im Ötztal.

Das ist unsere Hütte. Unser Auto ist so allein und kalt. Der Diesel versulzt. Gehen wir jetzt endlich los?
Will da jemand ein Foto machen? Wir halten Moritz warm. Hinter diesem Berg ist die Sonne aufgegangen und am Abend treffen ihn die letzten Strahlen.
Ich hab so'n Hunger. Wir müssen für Fraule das Bett vorwärmen. Und hier schlafen wir, ist ja ein bißchen eng.

 
 

Auf dem täglichen Spaziergang machten Benjamin und Charis eine nette Bekanntschaft. Es sind die tibetischen Mischlingsdamen Sophie(5 Jahre) und Lucy (15 Monate).

Benjamin und Sophy nehmen Kontakt auf. Benjamin findet die Tasche des Zweibeiners interessanter. Warum wohl?? Charis untersucht die kleine Lucy.

Leider sind keine Fotos vom Spiel der zwei Großen mit den zwei Kleinen gelungen.


 
 

Doro hat einen Sohn/Bruder bekommen und sofort adoptiert.

Sam vom Braunen Meer ist ein reinrassiger Eurasier mit Stammtafel und war durch merkwürdige Umstände in einem Tierheim gelandet.

Von dort holte ihn Doros Familie im Alter von 12 Wochen zu sich. Jetzt ist er 21 Wochen alt und ist sehr glücklich.

Doro nahm ihn begeistert auf. Hier ein fröhliches Wettrennen. Hier suchen beide nach Gold im Schnee...... oder vielleicht nach schmackhaften Pferdeäpfeln? Nach getaner Arbeit ist gut ruhen, am besten Kopf an Kopf.

 
 
Dieses Jahr verbrachten wir den Urlaub wieder in unserer geliebten Bretagne an der romantischen Aberküste. Es ist eine lange Fahrt: 1500 km.
Nach der ersten Etappe macht unser Fahrer ein schnelles Nickerchen, um Kräfte für das Abendbrot zu sammeln. In diesem Mobilheim wohnten wir. Es hat zwei Schlafzimmer und in der Mitte den Aufenthaltsraum mit Küche. Der Campingplatz ist der Küstenform angepasst mit Hügeln und Tälern. Blick von oben zum Strand. Die dortigen Stellplätze sind leer. Es ist September und Ende der Saison. Umso besser für Gäste mit Hunden
Am Strand liegt ein Trümmerstück des Atlantikwalls, deutsche Verteidigungslinie aus dem zweiten Weltkrieg. Meine Hunde finden diese Höhle immer toll. Wenn Ebbe ist, gefällt ihnen der Strand am besten. Irgendwie finden sie immer etwas zum Fressen. Mir ist da gar nicht wohl dabei. Aber, es ist immer ohne Verdauungs- oder andere Probleme abgegangen. Noch schöner ist es, sich im feuchten Sand mit Tang und ich weiß nicht was zu parfümieren.
Dieses Inselchen kann man bei Ebbe zu Fuß erreichen. Nanu! Hühner auf einem Campingplatz!? Und was für eine seltsame Rasse. Leider konnte ich mir ihren französischen Namen nicht merken. Besuch bei unseren Freunden. Der Hausherr Karrek (6Jahre) begrüßt die Gäste.
Benjamin und Charis untersuchen den Garten ihrer Freunde Karreck und Gwenny. Gwenny ,17 Monate alt ist total verliebt in den alten (10 Jahre) Benjamin. Jean und Jacqueline bewundern unsere EKW-Aufkleber mit den drei Welpenköpfen. Habe ihnen selbstverständlich zwei Exemplare geschickt, als wir wieder zuhause waren.

 
 

Am 16.06.2012 ist der B-Wurf vom Alpenrand zehn Jahre alt geworden. Hier ihre Porträts mit aktueller Beschreibung:

Benjamin wird von seiner Schwester Charis noch auf Trab gehalten. Allerdings kommt er nach kurzem Sprint und/oder Spaßkämpfchen zu mir zurück und will dann seine Ruhe haben.
B-Lou sieht auch noch toll aus und ist fit und gesund.
Bijoux-Fee: Mit ihr hatten wir lange den Kontakt verloren, der glücklicherweise nun wieder hergestellt ist. Sie ist auch fit und gesund, läuft aber nicht mehr so schnell neben dem Pferd wie früher.
B-Kiara lebt wie schon bekannt mit zwei kleinen Mädchen zusammen, die ihr wohl zeitweise auf die Nerven gehen. Aber sie ist sehr geduldig.

Hurra, Post aus dem Taunus.

Doro wird im Juni 5 Jahre alt. Ist sie nicht ein toller Hund geworden?!
 
 
Zwei Prinzessinnen? Fenja hat ein liebes Kopfkissen.

Am 1.7.11 mussten wir uns von Daika, der Stammmutter vom Alpenrand verabschieden. Sie war vor 14 Tagen noch fit und munter. Von einem Tag zum anderen stellte sie jegliche Nahrungsaufnahme ein und wurde sichtlich schwächer. Mehr dazu später, wenn unsere Tränen nicht mehr so heftig fließen. Daika war 14 Jahre und 4 Monate alt.

Am Sonntag haben wir in der Schweiz Cheyenne und ihre Kinder besucht.

Klein, aber oho! Kein Respekt vor Onkel Benjamin, Tante Charis und Oma Daika. Was mag in der Tüte sein? Ein komischer Hund ist das. Er hat eine rote Zipfelmütze.
Sehr praktisch: diese lange Zipfelmütze. Und auch diese langen Ohren Der gehört aber mir! Nein,... mir
Schaut mal, Kinder, was ich Euch noch mitgebracht habe. Am besten leere ich die Tüte gleich aus. Einfach lecker, diese Leckerli
Moritz würde diese kleine Hündin am liebsten mit nach Hause nehmen.

Post aus der Schweiz

Cheyenne hat in ihrem 4. Wurf wieder 8 prächtige Welpen geboren. Wir gratulieren herzlich! Unter dem Link eurasierzucht.ch gibt es viele schöne Fotos von diesem Wurf und von unserem Zwingertreffen im Sommer.

Wir vom Alpenrand wünschen allen Besuchern dieser website ein gutes neues Jahr.

Bei Ilios

Neulich haben wir den Papa von Benjamin besucht. Ilios v. d. kl. Blaike. Vater und Sohn interessierten sich nicht für einander. Dafür aber um so mehr die kleine Schwester Charis und Ilios; siehe Fotos.

Na, Du hübsche Kleine! Wie wär’s denn mit uns ? Ilios. Ilios weiß nicht so recht, was er davon halten soll. Schließlich ist ihm bewußt, daß Charis NICHT läufig ist. (erst in zweieinhalb Monaten)
He. Du wildes Mädchen, wirfst den alten Herrn ja von der Terrasse. Er ist schließlich 13 Jahre alt. Aber Charis!! Ilios lacht. Hier sind wohl die Rollen vertauscht. Hier ist das alte Ehepaar. Er 13, sie (Daika, die Mutter von Charis 13 einhalb Jahre). Daika wurde zweimal erfolgreich von ihm gedeckt. Aber Charis ist keine Tochter von Ilios.

Zwingertreffen am 13.06.10 in der „Amperlust” im Münchner Westen

Leider war die Beteiligung bei weitem nicht so groß wie erwartet. Außerdem mussten zwei Familien aus zwingenden Gründen noch am Vorabend absagen. Aber wir hatten im kleinen Kreis einen wunderschönen Tag mit unseren Hunden. Auch das Wetter verhielt sich eurasiergemäß, nach der schwülen Hitze der Vortage war es angenehm kühl, ohne Regen.
Statistik der Teilnehmer:

A-Wurf 50 %
B-Wurf 75 %
C-Wurf 40 %
D-Wurf 12,5 %

Vorsichtshalber hatte die Wirtin für das Mittagessen drinnen gedeckt. Rebekka, die jüngste Teilnehmerin, 8 Wochen alt Cheyenne mit ihrer Familie hatte den weitesten Weg.
Auf der Brücke über die Amper behielten wir die Hunde noch an der Leine, aber dann ging's los in die Freiheit. Hmm schmeckt das bräunliche Amperwasser gut! Im Vogelpark war wieder Leinenzwang, macht nichts, auf dem Rückweg konnten sie wieder nach Herzenslust rennen.
Die ersten Spaziergänger sind zurück.
Von links nach rechts: D-Giacomo, seine Mama Charis, Benjamin, Cheyenne, ihre Tochter Chila (versteckt sich), Assyra (Cheyennes Zwingergefährtin)
Auryn. Sie ist Daikas ältestes Kind, neun Jahre alt. B-Lou, Wurfbruder von Benjamin. Sie sind am 16.6. acht Jahre geworden.
Vorbereitung fürs Familienfoto
Ganz links die beiden „alten” Rüden: Lou und Benjamin, in der Mitte vorne Auryn und Cheyenne, daneben B-Kiara, rechts außen Giacomo. Auryn, Chila und Assyra. Chila v. Tödiblick hat gerade ihren ersten Wurf abgegeben. Somit ist Cheyenne schon Großmutter und Daika natürlich mehrfache Urgroßmutter Hier sind sie komplett. Auryn und Cheyenne fühlen sich gar nicht wohl. Auch Chila hinten fühlt sich wohl von den älteren Hündinnen: Kiara und Charis etwas bedrängt. Zwingermutter Daika sitzt völlig gelassen neben dem Baum.
Benjamin setzt sich immer in Positur. Seine Wurfschwester B-Kiara verhält sich auch cool und aufmerksam. Hier nochmal eine Gesamtaufnahme. Giacomo ganz rechts hat wohl gemerkt, daß seine Mutter zur Zeit sehr interessant riecht.........
← Leider kein besseres Foto. Doris, unsere Kellnerin war einfach toll. In der linken Hand balancierte sie das Tablett mit Speisen und Getränken, rechts verteilte sie Leckerchen und stieg dabei unverdrossen über die herumliegenden Hunde.
Auch die anderen Gäste betrachten mit Interesse die schönen und braven Hunde.
← Benjamin möchte mit Chila flirten. Oh nein! Chila hat gerade ihre Kinder abgegeben.

Es waren wunderschöne Tage in Alsfeld.
Eine große Ausstellung, drei Ringe nur Eurasier
Ein sehr interessantes Rahmenprogramm.
Man hat viele Freunde und Bekannte mit zwei und vier Beinen getroffen.
Aber am schönsten war für mich die Begegnung mit Dayo, dem Kummerkind aus dem D-Wurf.
Was ist er doch für ein prächtiger Rüde geworden.
Und er hat so ein tolles Wesen: Selbstsicher und sanft.
Ist er nicht ein wunderschöner Bursche? Gib mir doch ein Bussi, Dayo! Dayo mit seiner Mama Charis
Gibt es ein Leckerli, Gabi?? Dayo kneift immer das linke Auge zu. Warum? Siehe dazu unter D-Wurf, runterrollen bis 10 kl. Negerlein „Drago” Hier schaut er uns aber an.

 

Betr: 13.Juni. Zwingertreffen


Zu meiner großen Freude haben sich schon einige verbindlich angemeldet:
B-Kiara mit Fam. Ruppert /Krok
Auryn mit Fam. Müller
Dayo mit Fam. Lamm/Moritz
Cheyenne mit Fam. Dillmann/Bertschy
Giacomo(Darius) mit. Fam Wolf
Doro mit Fam. Paul/Coutandin

Hoffentlich kommen noch mehr!!
Aragon und Carmen werden sicher nicht kommen können, sie wohnen im Hamburger Raum.


 

Achtung!   Zwingertreffen

Nachdem schon im letzten Jahr der Wunsch nach einem Zwingertreffen an mich herangetragen wurde, bin ich jetzt aktiv geworden. Die Einladungen sind per Post herausgegangen. Wir treffen uns also am 13. Juni in dem wunderschönen Gartenlokal „Amperlust” direkt am Ufer der Amper. Eingeladen wurden A-,B-,C- und D-Wurf. Aber Gönner und Freunde der Zuchtstätte vom Alpenrand sind auch herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Bitte bis spätestens 1. Juni bei mir anmelden. Die Gaststätte muss die Teilnehmerzahl für ihre Planung wissen. Bis dann: Auf ein zahlreiches Wau,wau,ach so, Eurasier bellen ja nicht, nun: Dann auf ein fröhliches Treffen,
Ihre UStöckl mit ihrem Rudel.


 
Wie bereits in der Fotogalerie angekündigt, ist Cheyenne Großmutter. Am 7.3. hat ihre älteste Tochter Chyla 6 Welpen bekommen. Laut Aussage der Züchterin dürfen aber weder Oma Cheyenne noch Zwingerchefin Assyra zu nah an die Wurfkiste. Nun, das wird sich noch ändern.

 

Auf dem letzten EKW Spaziergang hat Daika ihre beiden ältesten Töchter wiedergesehen.

Wer, wo ist Daika? B-Kiara vom Alpenrand 7 ein halb Jahre alt. Sie scheint sich nicht ganz wohl zu fühlen, weil sie sich auf der Bank in Positur stellen sollte. Auryn vom Alpenrand ist in voller Aktion, 8 ein halb Jahre alt.
Charis fragt: Wer bist Du denn? Dich kenne ich nicht. Kiara wundert sich, warum ihre Nichte Aalyiah so eifrig schnuppert. Hier muss Aalyiah Tante Charis genauer untersuchen.
Wildschwein im Dreck? Nein Charis fühlt sich wohl im Schnee. Heute ist Benjamin der einzige Rüde im Rudel. Er fühlt sich prächtig.
   

Winterfreuden

Heute Nacht hat’s geschneit. Mal sehen, was drunter ist. Benjamin „begießt” den Schnee. Juchhu, wollen wir rennen? Was Ist? Bist Du schon müde?
 
Auf! Wir machen weiter. Charis hat was entdeckt und Benjamin wäscht sich das Gesicht. Hast Du gerufen, Ulla?
 
Wir vom Alpenrand wünschen allen Besuchern dieser website ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Zu den Einträge aus früheren Jahren